Sonntag, 1. Januar 2017

15 Tage Release dich Challenge - Jetzt oder nie beweglich in 2017 (Tag 1)

Neues Jahr, neues Glück


Mit dem Jahreswechsel kommen sie immer wieder: gute Vorsätze. Wir blicken zurück. Wünschen uns einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wir blicken voraus und reflektieren über unser Leben um ein neues, erstrebenswertes Bild von uns zu entwerfen. Was auch immer wir uns vornehmen, egal wie klein, egal wie groß, wir tun es für uns.

Heute ist der 01.01.2017 und für mich steht fest, dass mein Jahr 2017 unter dem Motto "mobiler werden" stattfinden wird.

Kurz zu mir: Ich bin 27 Jahre alt und bewege mich gerne. Seit etwa 10 Jahren mache ich leidenschaftlich Parkour und gehe nebenbei bouldern und wandern. Ich habe mich in all den Jahren nie sonderlich um meine Beweglichkeit oder gar um meine Mobilität gekümmert. Erst als die Mobility-Welle nach Deutschland rüber geschwappt ist, habe ich mich langsam begonnen dafür zu interessieren. Doch ich habe den Startschuss für mich selbst nie richtig freigegeben. In einem dementsprechend unbeweglichen Stadium befindet sich auch mein Körper.

Das alles soll sich ab heute ändern!


Der gute Tamay Jentjens, ein Mobility Coach aus Berlin, von dem es bereits hunderte Videos auf Youtube gibt, hat dazu gestern ein wunderbares Einführungvideo zu einem 15 tägigen Mobility Programm rausgehauen. Dieses Video kommt mir da natürlich sehr gelegen! Einfacher kann ich mir den Start ins neue Jahr also wirklich nicht mehr machen.


Es geht los!


Am 1. Tag wird sich mit dem Serratus befasst. In der Mitte zwischen Brustkorb und Achsel befindet sich der Serratusmuskel, auch Sägezahnmuskel genannt. Es ist eher eine Muskelkette als ein einzelner Muskel, der z.B. für die Bewegung des Schulterblatts zuständig ist.


Für die Ausführung der Übung legt man sich auf die Seite, flach auf den Boden, mit ausgestreckten Arm und legt sich auf einen Lacrosse Ball mit seinem Serratus. Es gilt nun Druck auf die jeweilig- schmerzhaften Stellen auszuüben. Man sollte in etwa zwei Minuten auf den einzelnen Punkten bleiben oder besser noch solange drauf bleiben bis sich der Schmerz etwas beruhigt hat.


Ich habe diese Übung zum ersten Mal gemacht und muss gestehen, dass ich überall, auf beiden Seiten "brennende" Schmerzpunkte in dem Bereich habe. Ich werde die Übung definitv die kommenden Tage wiederholen. Das soll es dann für mich heute auch schon gewesen sein. Ich freue mich schon auf die zweite Übung am morgigen Tag.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Cool das du das durchziehst Dome, setze mich bald auch dran.:)